Aus Geschichten wird Geschichte

Ein Museum ist ein Ort, an dem Geschichte bewahrt wird
Im St.Pauli Museum illustrieren wir anhand ausgewählter Bildmaterialen und Exponate die verschiedenen Epochen des Stadtteils. Angefangen von der Schlacht bei Bornhöved, über die Zeit der französischen Besatzung und der Entstehung des berühmten Vergnügungsviertels, die Zeit des Nationalsozialismus und die 60er Jahre mit dem bekannten „Star- Club“ bis hin zum „Zuhälterkrieg“ in den 80er/90er Jahren.
Im St.Pauli Museum illustrieren wir anhand ausgewählter Bildmaterialen und Exponate die verschiedenen Epochen des Stadtteils. Angefangen von der Schlacht bei Bornhöved, über die Zeit der französischen Besatzung und der Entstehung des berühmten Vergnügungsviertels, die Zeit des Nationalsozialismus und die 60er Jahre mit dem bekannten „Star- Club“ bis hin zum „Zuhälterkrieg“ in den 80er/90er Jahren.

Multimedial aufbereitet, hat der Besucher die Möglichkeit, in berüchtigte Etablissements wie das „Alkazar“ der 20er Jahre oder das „Salambo“ der 70er einzutauchen.
Exponate wie Hans Albers‘ Bühnenkostüme oder Schmuck aus Domenicas Nachlass ergänzen die Ausstellung und machen sie lebendig wie den Stadtteil selbst. Nebenbei erfahren Sie was ein Frikadellenpuff ist, warum und seit wann die Herbertstraße Sichtblenden hat, was es mit dem „Lex St. Pauli“ auf sich hat und dass man Nutella nicht nur essen kann.
Exponate wie Hans Albers‘ Bühnenkostüme oder Schmuck aus Domenicas Nachlass ergänzen die Ausstellung und machen sie lebendig wie den Stadtteil selbst. Nebenbei erfahren Sie was ein Frikadellenpuff ist, warum und seit wann die Herbertstraße Sichtblenden hat, was es mit dem „Lex St. Pauli“ auf sich hat und dass man Nutella nicht nur essen kann.

Das Sankt Pauli Museum versteht sich als aktuelle Geschichtserfassungsstelle und will seine Ziele im Bereich Stadtteilarbeit und Bildung durch Veranstaltungen, Ausstellungen, Rundgängen und Workshops verwirklichen. Seit Mitte 2005 befand sich das Museum in der Hein-Hoyer-Str. 56 in St. Pauli, wo in beengten Räumlichkeiten, jeweils nur ein kleiner Teil des ausgelagerten Fundus zu sehen war. Dort war auch die Galerie des Malers Erwin Ross dem „Rubens von der Reeperbahn“, der dort täglich malte.
Seit Oktober 2010 ist das Museum nun in der Davidstraße 17 zu finden.
Seit Oktober 2010 ist das Museum nun in der Davidstraße 17 zu finden.

Wir würden gerne „mit unseren Pfunden wuchern“ und größere Ausstellungen zu gegebenen Anlässen organisieren und durchführen. z.B. den Wiederaufbau des ältesten Tageslicht-Fotostudios auf St. Pauli dem Studio Mahler. Außerdem planen wir eine Ausstellung die unserem verstorbenen Ehrenpräsidenten Willi Bartels und seinem Lebenswerk gewidmet ist.